59. Verkehrsgerichtstag 2021 Reine Onlineveranstaltung

Redakteur: Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung weitere Programmänderungen für den Verkehrsgerichtstag 2021 (28. bis 29.1. 21) vorgenommen.

Firmen zum Thema

(Bild: VGT)

Anders als ursprünglich geplant, können weder die Eröffnungsveranstaltung noch die Fachvorträge des 59. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 28. bis zum 29. Januar 2021 als Hybridveranstaltungen durchgeführt werden. Die aktuellen Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie würden eine Anwesenheit vor Ort nicht zulassen, heißt es in einer entsprechenden Pressemeldung.

Die Hauptveranstaltung am 29. Januar 2021 mit den Eröffnungsansprachen in der Kaiserpfalz in Goslar und dem Plenarvortrag von Paul Nemitz (Chef-Berater der EU-Kommission in Brüssel) zum Thema „Künstliche Intelligenz in Justiz und Mobilität“ würden live übertragen. Die Fachvorträge am 28. und 29. Januar 2021 erfolgten ausschließlich in Form von Online-Seminaren, heißt es.

Bezüglich der Einzelheiten verweist der Deutsche Verkehrsgerichtstag auf das Programm sowie die Homepage www.deutscher-verkehrsgerichtstag.de. Dort sind auch Informationen zu den Anmeldemodalitäten zu finden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Wir bedauern, dass der Verkehrsgerichtstag 2021 nicht im gewohnten Format stattfinden kann. Trotz der notwendigen Beschränkungen ist es uns jedoch gelungen, ein attraktives Programm anbieten zu können. Gleichzeitig blicken wir optimistisch ins Jahr 2022 und hoffen, den Jubiläumsverkehrsgerichts im Jahr 2022 in der bisherigen Form durchführen zu können.“

(ID:47067298)