Trotz einer bereits 2023 durchgeführten Aktualisierung können über 58.000 Stromer nach wie vor während der Fahrt absterben. Das gilt auch für einige baugleiche Toyota-Modelle.
Das KBA beanstandet erst seit Kurzem einen möglichen Verlust der Lenkkraftunterstützung beim Model 3 und Y. Laut Hersteller wurde das passende OTA-Update aber schon im Herbst 2023 übermittelt.
Eine unzureichende Schmierung im Lenkgetriebe kann die Leichtgängigkeit des Lenkrads beeinträchtigen. Fast 7.000 ZR-V, CR-V und Civic müssen in deutsche Vertragswerkstätten.
Bei Fiesta, Puma und Transit/Tourneo Courier steigt bei undichter Spritleitung die Brandgefahr. In Deutschland müssen rund 63.000 Fahrzeuge für mindestens eine halbe Stunde in die Vertragswerkstätten.
Der Hersteller ruft weltweit über 12.500 Topmodelle mehrerer Baureihen wegen eines möglichen Antriebsausfalls für eine halbe Stunde in die Vertragsbetriebe.
Wie schon 2020 und 2024 muss erneut eine siebenstellige Stückzahl der Baureihen Civic, ZR-V und CR-V wegen erhöhter Brandgefahr überprüft werden, wobei die Menge in Deutschland diesmal überschaubar ist.
Wie schon 2020 gibt es erneut Probleme mit der Wärmeabfuhr der HV-Batterien des Kuga-PHEV. Weltweit müssen deshalb knapp 200.000 Einheiten in die Vertragsbetriebe. Bis dahin gilt ein Ladestopp.
Brandgefahr, Probleme mit der Türsteuerung und ein vermeintlich zu hoher Energieverbrauch sorgen für Werkstattaufenthalte verschiedener (Elektro-)Baureihen von Alfa, Citroen, Fiat, Opel, Peugeot und DS. In Summe dürfte es weltweit um über 350.000 Einheiten gehen.
Die SUV-Geschwister Tucson und Sportage benötigen eine Aktualisierung der Motorsteuerung, da ansonsten in der Startphase ein Ausfall der Bremskraftunterstützung droht. Weltweit sind über 45.000 Einheiten betroffen.
Rund 5.700 rumänische Kompaktvans erhalten neue Befestigungsschrauben an den hinteren Achsschenkeln. Es ist die allererste Rückrufaktion für den Jogger von Dacia.
Das zuständige Steuergerät muss neu programmiert werden, um die Hinderniserkennung wieder zu gewährleisten. In Deutschland gilt dies für rund 1.700 MX-5.
Die fehlerhafte Überwachung der NOx-Emissionen und des Adblue-Verbrauchs führt diesmal über 100.000 Einheiten zu einem Softwareupdate in die Vertragswerkstätten. Bei einem weiteren Opel-Rückruf ist es mit einem Dokumententausch getan.
Die Baureihe 243 benötigt eine Aktualisierung des Batteriemanagementsystems. Die steht allerdings noch nicht zur Verfügung. Bis dahin soll der HV-Speicher zu maximal 80 Prozent geladen werden.
Citroën, DS und Opel rufen auch in Deutschland Fahrzeuge wegen der gefährlichen japanischen Airbags zurück. In welchem Umfang, wollen sie nicht sagen. Klarer ist die Dimension eines Rückrufs für die Kleintransporter-Familie des Konzerns, der ebenfalls dem Insassenschutz dient.
Zwei Maßnahmen für die PHEV-Varianten des Wrangler, Grand Cherokee, Compass und Renegade werden durch ein erhöhtes Brandrisiko bei insgesamt etwa 3.000 Einheiten in Deutschland ausgelöst.
Statt wie bisher nur einige Tausend Fahrzeuge rufen die Ingolstädter nun deutschlandweit 140.000 A4 und A6 zu einem Tausch des Beifahrerairbags in die Vertragsbetriebe. Die anderen Marken des Volkswagen-Konzerns sind laut Hersteller von dieser Ausweitung nicht betroffen.
Zahlreiche Fahrzeuge von Opel, Peugeot, Citroën, DS, Jeep und Fiat stehen wieder auf der To-Do-Liste der Vertragspartner. Zwei Maßnahmen erfordern einen mechanischen Eingriff, bei einer genügt ein OTA-Update.
Die bereits vom VW Caddy bekannten Bremsprobleme gelten hierzulande auch für knapp 500 Transit und Tourneo Connect. Beim großen Bruder Transit Custom lösen Einklemmschutz und Motorlager Rückrufe für in Summe über 3.000 Einheiten bei uns aus.
Weitere 10.000 Einheiten des Koleos müssen zu den Vertragspartnern, weil sich Teile lösen können. Begonnen hat die Aktion bereits im August 2023. Auch zu einem Transporter-Rückruf der Franzosen vom Sommer 2024 gibt es Nachträge.
Vor etwa einem Jahr wurden diverse Toyota- und Lexus-Baureihen mit einer falschen Prüfsoftware kontrolliert. Hierzulande müssen daher 1.800 Fahrzeughalter noch einmal in die Werkstatt.
Im September hat das Kraftfahrt-Bundesamt diverse VW-Rückrufe bekanntgegeben, die Folge eines EuGH-Urteils von 2022 sind. Seitdem sind zahlreiche weitere Ankündigungen zu anderen Konzernmarken erfolgt – ein Überblick.
Rund 6.700 Corsa und Mokka benötigen ein neues Lenkgetriebe. Gleich lautende Fehlermeldungen für Konzerngeschwister betreffen hierzulande nur einige wenige Autos.
Eine unzureichend befestigte Sicherung könnte in einigen Kompakt-Baureihen bei einem Unfall nicht zur Verfügung stehen. Zudem könnte es bei den Hybrid-Varianten zu einem Vortriebsverlust kommen.
Ist die Hochdruckleitung der Servolenkung mit einer bestimmten Teilenummer versehen, muss sie getauscht werden. In Deutschland müssen 8.000 Citroën Jumper, Fiat Ducato, Opel Movano und Peugeot Boxer zur Kontrolle.
Bestimmte Motorisierungen des Auris, C-HR und Corolla sowie des Lexus NX300 und RX300 müssen für maximal zwei Stunden in den Vertragsbetrieb. Einem Teil der rund 12.000 betroffenen Haltern in Deutschland kommt die Fehlermeldung vertraut vor.
Ein bereits bekanntes Abnutzungsproblem im 1,2-Liter-Konzernbenziner löst nun mehrere Aktionen bei Opel, Peugeot und Citroën aus. Weltweit müssen in Summe über 680.000 Einheiten zu einem Softwareupdate oder für Reparaturarbeiten in die Vertragsbetriebe.
Auch in Deutschland haben Halter bereits einen Hinweis erhalten, dass "zu gegebener Zeit" ein weiterer Werkstattbesuch ansteht. Dort soll dann offenbar ein Software-Update installiert werden.
Den Hybrid-Varianten des Clio, Megane, Captur und Arkana droht ein Antriebsverlust. Hierzulande müssen daher rund 19.000 Einheiten für eine Stunde in die Vertragswerkstatt.
In Deutschland müssen knapp 5.000 Halter ihre C- und E-Klasse-Fahrzeuge sowie GLC und CLS für sieben Stunden in der Vertragswerkstatt abgeben, ansonsten droht ein Motorschaden.
Etwas über 1.400 Halter des Elektrofahrzeugs sollen hierzulande in einer Vertragswerkstatt erscheinen. Die Maßnahme wird nicht behördlich überwacht, weshalb der Hersteller auch nicht von einem Rückruf spricht.
Das KBA bemängelt Abweichungen von den Abgasvorschriften sowie eine falsche Angabe zu den Rädern in der CoC-Bescheinigung. In Summe sind über 20.000 Grandland-Einheiten betroffen.
In Deutschland müssen knapp 5.000 Halter ihre C- und E-Klasse-Fahrzeuge sowie GLC und CLS für sieben Stunden in der Vertragswerkstatt abgeben, ansonsten droht ein Motorschaden.
Mal wieder moniert das Kraftfahrt-Bundesamt eine „unzulässige Abschalteinrichtung“. Rund 26.600 Kompaktvans benötigen ein etwa einstündiges Softwareupdate.
Angesichts der vom KBA genannten Stückzahlen dürften bei uns nur Import-Modelle einen neuen Fahrer- oder Beifahrerairbag erhalten. Die Aktionen laufen in anderen Märkten schon viele Jahre.
Diverse Kunden berichten, dass nun auch nach 2017 gebaute Autos in die Vertragswerkstatt einbestellt werden. Das KBA hat seinen Warnhinweis bislang aber nur teilweise angepasst.
Ein Ausfall der Lenkkraftunterstützung ist bei weiteren 280.000 Einheiten möglich. Zudem gibt es Festigkeitsprobleme beim Panoramaglasdach bei über 162.000 Exemplaren des Mercedes CLC.
Knapp 9.600 Elektro-SUVs beantworten den Druck auf den Startknopf unter Umständen mit einer Fehlermeldung. Der On-Board-Charger benötigt daher ein Update.
Wie schon die Konzerngeschwister, bearbeiten die Vertragsbetriebe hierzulande nur Fahrzeuge, die aus Ländern mit heißem Klima importiert wurden. Ein Airbagtausch steht bei Citigo, Fabia, Rapid, Yeti, Octavia, Superb, Leon und Toledo an.
In Deutschland benötigen rund 72.000 Stellantis-Pkw und -Transporter ein Softwareupdate für das Motorsteuergerät, um eine Warnung vor einem Ausfall des Abgasnachbehandlungssystems sicherzustellen.
Fiat ruft Modelle aus der 500er-Baureihe sowie des Panda zurück. Bei einigen Fiat 500 droht schlimmstenfalls ein Verlust der Fahrzeugkontrolle. Im Panda könnten die Seitenairbags bei einem Unfall nicht auslösen.
Über 6.300 Citroën, DS, Peugeot und Opel benötigen hierzulande eine Aktualisierung des Motorsteuergeräts, um das Risiko einer Nichterfüllung der Emissionsvorschriften zu vermeiden.
Rund 1.700 im Oktober in die Werkstatt einbestellte SUV müssen noch einmal in den Vertragsbetrieb, damit ein eventuell notwendiger Abschleppvorgang nicht vorzeitig endet. Auch die Bremsanlage der C-Klasse sorgt für eine kleine Aktion.
Eine bereits bekannte Aktion im Rahmen des Takata-Debakels läuft bei den Spaniern in einer zweiten Welle. Neu ist dagegen ein Rückruf für rund 50.000 Fabias aus tschechischer Produktion.
Bei den Modelljahren 2020 bis 2023 des Sportwagens könnte die Warnmeldung des Bremsflüssigkeitssensors ins Leere laufen. Ein halbstündiges Softwareupdate steht weltweit für eine sechsstellige Stückzahl an.
Die Plug-in-Hybridvariante des Jeep Wrangler benötigt ein Softwareupdate, zu dem in Deutschland 2.250 Halter eingeladen werden. Zwei Unfälle sollen mit dem Problem in Zusammenhang stehen.
Um einem möglichen Ausfall des Bremskraftverstärkers vorzubeugen, müssen allein in Deutschland rund 66.000 Einheiten diverser Baureihen in die Vertragswerkstätten. Ab November soll dort ein Ventil geprüft werden.
Verschiedenen Mercedes-Baureihen droht entweder ein Verlust des Vortriebs oder eine „thermische Überbelastung“. In Summe geht es weltweit um über 110.000 Fahrzeuge mit Allradantrieb.
Wer erhöhte Geräuschentwicklung, Vibrationen und ein nicht in die Mittelstellung zurückkehrendes Lenkrad ignoriert, könnte mit einem Lenkungsverlust bestraft werden. Zwei Reparaturvarianten stehen zur Auswahl.
Etwa 63.000 Elektro-SUVs benötigen eine Aktualisierung des Batterie-Energie-Kontrollmoduls. Nur bei einem Teil der Fahrzeuge kann die Software „over the air“ aufgespielt werden.
Das elektrische Zusatzheizelement muss bei einigen Kia-Fahrzeugen überprüft und bei Bedarf getauscht werden. In Deutschland geht es um 19.000 Einheiten, fast ausschließlich vom Typ Sorento.
In Deutschland müssen 2.064 Einheiten bis zu zwei Tage in die Vertragswerkstatt, weil sich Teile aufgrund einer fehlerhaften Verbindung vom Fahrzeug lösen und auf die Straße fallen können.
Bei weltweit über 70.000 Fahrzeugen müssen die Vertragswerkstätten die Integralträger der Vorderachse überprüfen und bei Bedarf tauschen. Ansonsten kann die Lenkung beeinträchtigt sein.
Falsche Sicherheitsgurtschlösser am Rücksitz und ein mögliches Kühlflüssigkeitsleck führen hierzulande etwa 2.500 Halter des Elektro-SUV in die Vertragsbetriebe.
Etwa 45.000 Puma, Focus, Kuga, Mondeo, S-Max und Galaxy können unter Umständen keine Notrufe absetzen. In Deutschland müssen rund 8.800 Autos in die Vertragswerkstätten.
Von der PHEV-Variante des Toyota-SUVs benötigen etwa 20.000 Einheiten ein Softwareupdate – davon 1.570 in Deutschland. Die Aktion soll Ende des Monats starten.
Opel-, Peugeot-, Citroën- und DS-Vertragsbetriebe müssen bei über 90.000 Fahrzeugen den Korrosionsschutz der Batteriehalterung verbessern und den Träger an bestimmten Stellen anbohren, damit Staunässe besser ablaufen kann.
Nach längerer Abstellzeit könnte sich in rund 16.500 Exemplaren der C- und G-Klasse sowie im AMG GT der Katalysator langsamer als vorgesehen erwärmen. Das fällige Softwareupdate ist verpflichtend.
Etwa 2.900 Einheiten des Range Rover Sport müssen in deutsche Vertragswerkstätten. Den Behörden sind acht Schadensfälle an den betroffenen Fahrzeugen bekannt.
Zahlreiche Fahrzeuge von Opel, Peugeot, Citroën, DS, Jeep und Fiat stehen wieder auf der To-Do-Liste der Vertragspartner. Zwei Maßnahmen erfordern einen mechanischen Eingriff, bei einer genügt ein OTA-Update.
Vor knapp einem Jahr startete der Hersteller schon einmal eine Aktion. Nun erhalten weltweit über 284.000 Exemplare ein Softwareupdate, um zu verhindern, dass geparkte Transporter wegrollen können.
Eine mangelhafte Auslegung der Sicherung für das Innenraumgebläse kann im Dauerbetrieb zu einer Überhitzung führen. In Deutschland müssen über 70.000 Transporter für etwa eine Stunde in die Vertragswerkstatt.
Rund 4.300 Exemplaren des GV60 droht ein Vortriebsverlust. Die zweite Aktion ist nicht nur auf dieses Elektromodell beschränkt. Neben dem GV60 benötigen G80, GV70 und GV80 Schutzkappen für die Vordersitzgurtstraffer.
Mehrere Fahrzeuge der C-, E- und S-Klasse sowie der Reihen CLS und GLE brauchen ein Software-Update, sonst kann das Aggregat unter Umständen absterben. Hierzulande sind gut 7.000 Autos betroffen.
Eine unzureichend befestigte Sicherung könnte in einigen Kompakt-Baureihen bei einem Unfall nicht zur Verfügung stehen. Zudem könnte es bei den Hybrid-Varianten zu einem Vortriebsverlust kommen.
Ein Kommunikationsfehler zwischen Datenkommunikationsmodul und Kombiinstrument könnte zu verschiedenen Fehlern führen. Auch die Anzeige im japanischen Elektro-SUV „bZ4X“ könnte den Dienst verweigern.
Rund 20.000 Einheiten diverser Baureihen benötigen ein Update des Motorsteuergeräts, damit bei einem „Behördentest“ die richtigen Daten ausgelesen werden können.