Über 8.000 Transit-Einheiten benötigen ein Softwareupdate für das Karosseriesteuergerät, damit die Kleintransporter das Abblendlicht bei Tunneleinfahrten schneller aktivieren.
Nachdem erst kürzlich eine Maßnahme für Q7, Q8 und A8 bekannt geworden war, sind nun A7, A6 und Q5 dran. Von weltweit 53.500 Einheiten erhalten hierzulande 17.000 ein Softwareupdate, das die Eigendiagnose der HV-Batterie verbessern soll.
Eine größere Maßnahme betrifft den Mustang Mach-E, weil Fahrzeuginsassen bei einem Spannungsabfall der 12-Volt-Batterie eingeschlossen werden könnten. Überschaubarer fällt dagegen eine Fahrwerkskontrolle beim Transit Custom aus.
Bei vier Marken kann ein Ausfall des Start-Stopp-Systems zu hohe Emissionen verursachen. Schon länger läuft eine Kontrolle der vorderen Kopfstützen im Peugeot 3008 und 5008.
Das KBA kündigt ein Softwareupdate für die PHEV-Varianten des E-Pace, Discovery Sport und Evoque an. Nicht behördlich hinterlegt ist bislang ein Problem mit der abnehmbaren Anhängerkupplung bei fast 600.000 Discovery und Range Rover Sport.
Die Teilzeitstromer vom Typ Q7, Q8 und A8 benötigen wegen erhöhter Brandgefahr ein Softwareupdate. Am Zylinderkopf des kleinen Bruders ohne Steckeranschluss kann Schmierstoff austreten. Da letztere Aktion bereits seit Mai läuft, dürfte ein Gutteil der SUVs schon repariert sein.
Über 18.000 Einheiten des I20 und Bayon benötigen ein neues Bauteil, um einen Motorstillstand künftig auszuschließen. Die Ursache kannte man bislang vor allem von japanischen Herstellern.
Bei weltweit 15.000 BMW- und Mini-Einheiten könnten die Gurtaufroller beschädigt sein. In Deutschland müssen rund 2.400 Autos für bis zu zwei Stunden in die Vertragswerkstätten.
Weil die Windschutzscheibe bei kaltem Wetter beschlagen könnte, rufen die Japaner weltweit um die 270.000 Brennstoffzellen- und batterieelektrische Autos zurück. Für Deutschland bestätigt ist bislang erst eine kleine Aktion für den Toyota Mirai und Lexus UX300e.
Für über 700.000 Citroën, DS, Opel und Peugeot steht wie 2023 ein Softwareupdate an, weil es im Cockpit keine Warnung vor Fehlern in der Abgasreinigung geben könnte. Eine deutlich kleinere Aktion minimiert die Brandgefahr beim Peugeot 3008 und 5008.
Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet einen Rückruf für den Pick-up Ranger. In den USA sind weitere aktuelle Modelle betroffen, darunter auch der bei uns erhältliche Bronco.
Fast 10.000 SUVs der aktuellen Modellgeneration benötigen am Rücksitz neue Bauteile, weil die Stabilität bei einem Unfall nicht ausreichen und umherfliegende Teile im Innenraum Passagiere verletzen könnte.
Eine lockere Kraftstoffleitung und ein defekter Hochvoltspeicher sorgen jeweils für eine Maßnahme des Konzerns, allerdings mit sehr unterschiedlichem Umfang.
Bei den Baureihen 206, 254 und 295 könnte sich die mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Lenkgetriebe mit der Zeit lösen. Die Baureihe 420 kämpft mit einem Softwareproblem.
Bei dem Renault-SUV mit H5H-Ottomotor besteht erhöhte Brandgefahr. Zudem könnte das Aggregat unvermittelt ausgehen. Rund 8.000 Einheiten müssen deshalb zu einer knapp fünfstündigen Reparatur.
Eine größere Aktion für die Kastenwagen-Baureihe wegen Rostproblemen am Querlenker und eine kleinere Maßnahme für die größeren Geschwister wegen ungewollter Deaktivierung der automatischen Notbremse gilt es zu vermelden. Hinzu kommt ein undichter Kraftstofftank beim Peugeot 208.
Aufgrund eines vollgeschriebenen Speichers müssen die Vertragsbetriebe das Fahrerdisplay entweder neu programmieren oder sogar austauschen. Weltweit ist eine siebenstellige Stückzahl betroffen.
Der Bruch eines Nockenwellenrads verursacht einen abrupten Vortriebsverlust. Über 20.000 Ranger-Pick-ups müssen deswegen überprüft werden. Zudem hat die Rückrufserie wegen Problemen mit der Bildanzeige der Heckkamera Zuwachs bekommen.
Nun sind auch rund 12.400 Citroën C4, DS4 und DS5 in Deutschland mit einem Nutzungsverbot aufgrund gefährlicher Takata-Airbags belegt. In Frankreich gilt dies auch für zahlreiche Opel-Modelle, nicht aber bei uns, wie Stellantis betont.
Bei einer sechsstelligen Stückzahl des Peugeot 308 könnte die Rückhaltewirkung der hinteren Gurte beeinträchtigt sein. Der Alfa Tonale muss wegen eines möglichen Ausfalls des Heckkamerabildes in die Vertragswerkstatt.
Zwei sicherheitsrelevante Aktualisierungen sind laut Hersteller schon im vergangenen November und im Januar erfolgt. Probleme mit dem RDKS und dem E-Call betrafen bei uns in Summe um die 79.000 Elektroautos.
Beim Transit/Tourneo-Custom-PHEV gibt es ein Softwareupdate, um die Maximalgeschwindigkeit im rein elektrischen Betrieb auf 160 km/h zu drosseln. Zu vermelden gibt es außerdem noch zwei Rückrufwiederholungen.
Etwa 60.000 Pumas haben womöglich Probleme mit dem Mildhybrid-System. Und für Explorer und Transit müssen Aktionen aus 2024 wiederholt werden, weil die Bildverarbeitung der Heckkamera immer noch nicht einwandfrei funktioniert.
Eine drei Jahre alte Aktion aus den USA wird nun auch vom KBA gemeldet. Ein Pumpentausch könnte auch noch bei anderen Baureihen anstehen. Fix ist zudem eine Aktion für den Wrangler wegen Problemen mit der Geschwindigkeitswarnung.
Weil auf der Beifahrerseite die „Rückhaltewirkung stark eingeschränkt“ sein könnte, müssen über 39.000 Einheiten der aktuellen Golf-Generation in die Vertragswerkstatt. Dort wird nach einer Prüfung bei Bedarf das Gurtband getauscht.
Ein bereits bekanntes Abnutzungsproblem im 1,2-Liter-Konzernbenziner löst nun mehrere Aktionen bei Opel, Peugeot und Citroën aus. Weltweit müssen in Summe über 680.000 Einheiten zu einem Softwareupdate oder für Reparaturarbeiten in die Vertragsbetriebe.
Auch in Deutschland haben Halter bereits einen Hinweis erhalten, dass "zu gegebener Zeit" ein weiterer Werkstattbesuch ansteht. Dort soll dann offenbar ein Software-Update installiert werden.
Den Hybrid-Varianten des Clio, Megane, Captur und Arkana droht ein Antriebsverlust. Hierzulande müssen daher rund 19.000 Einheiten für eine Stunde in die Vertragswerkstatt.
In Deutschland müssen knapp 5.000 Halter ihre C- und E-Klasse-Fahrzeuge sowie GLC und CLS für sieben Stunden in der Vertragswerkstatt abgeben, ansonsten droht ein Motorschaden.
Etwas über 1.400 Halter des Elektrofahrzeugs sollen hierzulande in einer Vertragswerkstatt erscheinen. Die Maßnahme wird nicht behördlich überwacht, weshalb der Hersteller auch nicht von einem Rückruf spricht.
Das KBA bemängelt Abweichungen von den Abgasvorschriften sowie eine falsche Angabe zu den Rädern in der CoC-Bescheinigung. In Summe sind über 20.000 Grandland-Einheiten betroffen.
In Deutschland müssen knapp 5.000 Halter ihre C- und E-Klasse-Fahrzeuge sowie GLC und CLS für sieben Stunden in der Vertragswerkstatt abgeben, ansonsten droht ein Motorschaden.
Mal wieder moniert das Kraftfahrt-Bundesamt eine „unzulässige Abschalteinrichtung“. Rund 26.600 Kompaktvans benötigen ein etwa einstündiges Softwareupdate.
Angesichts der vom KBA genannten Stückzahlen dürften bei uns nur Import-Modelle einen neuen Fahrer- oder Beifahrerairbag erhalten. Die Aktionen laufen in anderen Märkten schon viele Jahre.
Diverse Kunden berichten, dass nun auch nach 2017 gebaute Autos in die Vertragswerkstatt einbestellt werden. Das KBA hat seinen Warnhinweis bislang aber nur teilweise angepasst.
Ein Ausfall der Lenkkraftunterstützung ist bei weiteren 280.000 Einheiten möglich. Zudem gibt es Festigkeitsprobleme beim Panoramaglasdach bei über 162.000 Exemplaren des Mercedes CLC.
Knapp 9.600 Elektro-SUVs beantworten den Druck auf den Startknopf unter Umständen mit einer Fehlermeldung. Der On-Board-Charger benötigt daher ein Update.
Wie schon die Konzerngeschwister, bearbeiten die Vertragsbetriebe hierzulande nur Fahrzeuge, die aus Ländern mit heißem Klima importiert wurden. Ein Airbagtausch steht bei Citigo, Fabia, Rapid, Yeti, Octavia, Superb, Leon und Toledo an.
In Deutschland benötigen rund 72.000 Stellantis-Pkw und -Transporter ein Softwareupdate für das Motorsteuergerät, um eine Warnung vor einem Ausfall des Abgasnachbehandlungssystems sicherzustellen.
Fiat ruft Modelle aus der 500er-Baureihe sowie des Panda zurück. Bei einigen Fiat 500 droht schlimmstenfalls ein Verlust der Fahrzeugkontrolle. Im Panda könnten die Seitenairbags bei einem Unfall nicht auslösen.
Über 6.300 Citroën, DS, Peugeot und Opel benötigen hierzulande eine Aktualisierung des Motorsteuergeräts, um das Risiko einer Nichterfüllung der Emissionsvorschriften zu vermeiden.
Rund 1.700 im Oktober in die Werkstatt einbestellte SUV müssen noch einmal in den Vertragsbetrieb, damit ein eventuell notwendiger Abschleppvorgang nicht vorzeitig endet. Auch die Bremsanlage der C-Klasse sorgt für eine kleine Aktion.
Eine bereits bekannte Aktion im Rahmen des Takata-Debakels läuft bei den Spaniern in einer zweiten Welle. Neu ist dagegen ein Rückruf für rund 50.000 Fabias aus tschechischer Produktion.
Bei den Modelljahren 2020 bis 2023 des Sportwagens könnte die Warnmeldung des Bremsflüssigkeitssensors ins Leere laufen. Ein halbstündiges Softwareupdate steht weltweit für eine sechsstellige Stückzahl an.
Die Plug-in-Hybridvariante des Jeep Wrangler benötigt ein Softwareupdate, zu dem in Deutschland 2.250 Halter eingeladen werden. Zwei Unfälle sollen mit dem Problem in Zusammenhang stehen.
Um einem möglichen Ausfall des Bremskraftverstärkers vorzubeugen, müssen allein in Deutschland rund 66.000 Einheiten diverser Baureihen in die Vertragswerkstätten. Ab November soll dort ein Ventil geprüft werden.
Verschiedenen Mercedes-Baureihen droht entweder ein Verlust des Vortriebs oder eine „thermische Überbelastung“. In Summe geht es weltweit um über 110.000 Fahrzeuge mit Allradantrieb.
Wer erhöhte Geräuschentwicklung, Vibrationen und ein nicht in die Mittelstellung zurückkehrendes Lenkrad ignoriert, könnte mit einem Lenkungsverlust bestraft werden. Zwei Reparaturvarianten stehen zur Auswahl.
Etwa 63.000 Elektro-SUVs benötigen eine Aktualisierung des Batterie-Energie-Kontrollmoduls. Nur bei einem Teil der Fahrzeuge kann die Software „over the air“ aufgespielt werden.
Das elektrische Zusatzheizelement muss bei einigen Kia-Fahrzeugen überprüft und bei Bedarf getauscht werden. In Deutschland geht es um 19.000 Einheiten, fast ausschließlich vom Typ Sorento.
In Deutschland müssen 2.064 Einheiten bis zu zwei Tage in die Vertragswerkstatt, weil sich Teile aufgrund einer fehlerhaften Verbindung vom Fahrzeug lösen und auf die Straße fallen können.
Bei weltweit über 70.000 Fahrzeugen müssen die Vertragswerkstätten die Integralträger der Vorderachse überprüfen und bei Bedarf tauschen. Ansonsten kann die Lenkung beeinträchtigt sein.
Falsche Sicherheitsgurtschlösser am Rücksitz und ein mögliches Kühlflüssigkeitsleck führen hierzulande etwa 2.500 Halter des Elektro-SUV in die Vertragsbetriebe.
Etwa 45.000 Puma, Focus, Kuga, Mondeo, S-Max und Galaxy können unter Umständen keine Notrufe absetzen. In Deutschland müssen rund 8.800 Autos in die Vertragswerkstätten.
Von der PHEV-Variante des Toyota-SUVs benötigen etwa 20.000 Einheiten ein Softwareupdate – davon 1.570 in Deutschland. Die Aktion soll Ende des Monats starten.
Opel-, Peugeot-, Citroën- und DS-Vertragsbetriebe müssen bei über 90.000 Fahrzeugen den Korrosionsschutz der Batteriehalterung verbessern und den Träger an bestimmten Stellen anbohren, damit Staunässe besser ablaufen kann.
Nach längerer Abstellzeit könnte sich in rund 16.500 Exemplaren der C- und G-Klasse sowie im AMG GT der Katalysator langsamer als vorgesehen erwärmen. Das fällige Softwareupdate ist verpflichtend.
Etwa 2.900 Einheiten des Range Rover Sport müssen in deutsche Vertragswerkstätten. Den Behörden sind acht Schadensfälle an den betroffenen Fahrzeugen bekannt.
Zahlreiche Fahrzeuge von Opel, Peugeot, Citroën, DS, Jeep und Fiat stehen wieder auf der To-Do-Liste der Vertragspartner. Zwei Maßnahmen erfordern einen mechanischen Eingriff, bei einer genügt ein OTA-Update.
Vor knapp einem Jahr startete der Hersteller schon einmal eine Aktion. Nun erhalten weltweit über 284.000 Exemplare ein Softwareupdate, um zu verhindern, dass geparkte Transporter wegrollen können.
Eine mangelhafte Auslegung der Sicherung für das Innenraumgebläse kann im Dauerbetrieb zu einer Überhitzung führen. In Deutschland müssen über 70.000 Transporter für etwa eine Stunde in die Vertragswerkstatt.
Rund 4.300 Exemplaren des GV60 droht ein Vortriebsverlust. Die zweite Aktion ist nicht nur auf dieses Elektromodell beschränkt. Neben dem GV60 benötigen G80, GV70 und GV80 Schutzkappen für die Vordersitzgurtstraffer.
Mehrere Fahrzeuge der C-, E- und S-Klasse sowie der Reihen CLS und GLE brauchen ein Software-Update, sonst kann das Aggregat unter Umständen absterben. Hierzulande sind gut 7.000 Autos betroffen.
Eine unzureichend befestigte Sicherung könnte in einigen Kompakt-Baureihen bei einem Unfall nicht zur Verfügung stehen. Zudem könnte es bei den Hybrid-Varianten zu einem Vortriebsverlust kommen.
Ein Kommunikationsfehler zwischen Datenkommunikationsmodul und Kombiinstrument könnte zu verschiedenen Fehlern führen. Auch die Anzeige im japanischen Elektro-SUV „bZ4X“ könnte den Dienst verweigern.
Rund 20.000 Einheiten diverser Baureihen benötigen ein Update des Motorsteuergeräts, damit bei einem „Behördentest“ die richtigen Daten ausgelesen werden können.