Bei 14.500 PHEV-Einheiten von Peugeot, Citroën und DS könnte das mitgelieferte Ladekabel überhitzen. Bei über 59.000 Fahrzeugen ist das Piktogramm am Ladeanschlussgehäuse unter Umständen unleserlich oder fehlt ganz.
Rund 4.300 Exemplaren des GV60 droht ein Vortriebsverlust. Die zweite Aktion ist nicht nur auf dieses Elektromodell beschränkt. Neben dem GV60 benötigen G80, GV70 und GV80 Schutzkappen für die Vordersitzgurtstraffer.
Weltweit über 70.000 Einheiten des EQS und der S-Klasse benötigen eine Programmaktualisierung. In Deutschland müssen etwas mehr als 5.000 Einheiten für eine halbe Stunde in die Vertragswerkstatt.
Die Briten starten eine Maßnahme für über 57.000 Fahrzeuge aufgrund potenzieller Brandgefahr. Der Vierzylinder-Benziner könnte in diversen Baureihen überhitzen.
Auch in Deutschland haben Halter bereits einen Hinweis erhalten, dass "zu gegebener Zeit" ein weiterer Werkstattbesuch ansteht. Dort soll dann offenbar ein Software-Update installiert werden.
Knapp 9.600 Elektro-SUVs beantworten den Druck auf den Startknopf unter Umständen mit einer Fehlermeldung. Der On-Board-Charger benötigt daher ein Update.
Allein in Deutschland erhalten über 85.000 Stromer von Citroën, DS, Opel und Peugeot ein Softwareupdate, um einen Motorausfall während der Fahrt auszuschließen. Betroffen sind ebenfalls einige Toyota Proace (City) Electric.
Das KBA kündigt einen Rückruf für die Modelle Funky Cat und Coffee 01 an. Über 8.000 Einheiten des chinesischen Herstellers Great Wall Motor in Deutschland benötigen ein Softwareupdate. Der größte Teil dürfte jedoch noch nicht in Kundenhand sein.
Den Hybrid-Varianten des Clio, Megane, Captur und Arkana droht ein Antriebsverlust. Hierzulande müssen daher rund 19.000 Einheiten für eine Stunde in die Vertragswerkstatt.
Wegen erhöhter Brandgefahr müssen weltweit über 105.000 Halter eines Panamera, Continental GT(C) und Flying Spur für bis zu 85 Minuten in die Vertragswerkstatt.
Opel-, Peugeot-, Citroën- und DS-Vertragsbetriebe müssen bei über 90.000 Fahrzeugen den Korrosionsschutz der Batteriehalterung verbessern und den Träger an bestimmten Stellen anbohren, damit Staunässe besser ablaufen kann.
Bei knapp 25.000 Mazdas in Europa könnte das Kombiinstrument nach Betätigung des Startknopfs schwarz bleiben. Darunter sind etwa 3.100 Diesel-SUVs, die weitere Probleme aufweisen könnten.
Wie schon die Konzerngeschwister, bearbeiten die Vertragsbetriebe hierzulande nur Fahrzeuge, die aus Ländern mit heißem Klima importiert wurden. Ein Airbagtausch steht bei Citigo, Fabia, Rapid, Yeti, Octavia, Superb, Leon und Toledo an.
Für die Baureihen 907 und 910 des Sternen-Trapos steht ein halbstündiges Softwareupdate auf dem Heimatmarkt für knapp 7.900 Fahrzeuge an. Weltweit sind über 46.000 betroffen.
Ein Tausch der Sitzschienen soll dafür sorgen, dass der Fahrersitz insbesondere bei einem Unfall sicher in seiner Position bleibt. In Deutschland müssen über 30.500 Halter eine Vertragswerkstatt ansteuern.
Ein fehlerhaft angebrachtes Erdungskabel am Heizelement kann sich lockern und den Fußraumteppich verschmoren. Von den 24.600 betroffenen SUVs vom Typ EHS sind rund 7.000 in Deutschland gemeldet.
Wie schon 2019 und 2021 holt der Hersteller die Baureihe 167 zur Abwehr einer erhöhten Brandgefahr und Verhinderung diverser Fehlfunktionen in die Vertragsbetriebe. Diesmal sind es weltweit über 171.000 SUV.
Knapp 12.600 SUV-Halter in Europa sind aufgefordert, das fehlerhafte Produkt anhand eines Fotos zu identifizieren und anschließend einen Vertragsbetrieb anzusteuern.
Eine mangelhafte Auslegung der Sicherung für das Innenraumgebläse kann im Dauerbetrieb zu einer Überhitzung führen. In Deutschland müssen über 70.000 Transporter für etwa eine Stunde in die Vertragswerkstatt.
Die Mehrzahl der Aktionen gelten dem Peugeot 208. Eine davon ist bereits erledigt. Das gilt auch für ein Softwareupdate der Motorsteuerung im 508, Citroën C5 Aircross und DS7 Crossback.
Der Kleintransporter könnte keinen Warnton erklingen lassen, wenn die Hände längere Zeit vom Lenkrad genommen werden. Ein Softwareupdate soll dies bei über 2.000 Einheiten in Deutschland ändern.
Die Plug-in-Hybridvariante des Jeep Wrangler benötigt ein Softwareupdate, zu dem in Deutschland 2.250 Halter eingeladen werden. Zwei Unfälle sollen mit dem Problem in Zusammenhang stehen.
Angesichts der vom KBA genannten Stückzahlen dürften bei uns nur Import-Modelle einen neuen Fahrer- oder Beifahrerairbag erhalten. Die Aktionen laufen in anderen Märkten schon viele Jahre.
Nachdem die Münchner in der Vergangenheit vor allem Anfang des Jahrtausends gebaute Fahrzeuge zum Airbagtausch einbestellt haben, geht es nun um deutlich jüngere Modelle der Baujahre 2012 bis 2014.
Von der PHEV-Variante des Toyota-SUVs benötigen etwa 20.000 Einheiten ein Softwareupdate – davon 1.570 in Deutschland. Die Aktion soll Ende des Monats starten.
Beim batterieelektrischen Modell muss ein neues Typschild mit korrekter Gewichtsangabe angebracht werden. Beim Brennstoffzellenfahrzeug könnte nach dem Betanken Wasserstoff austreten.
Rettungskräfte könnten unter bestimmten Voraussetzungen durch das Notrufsystem im Across und Swace zwar alarmiert werden, aber keinen Kontakt mit den Fahrzeuginsassen aufnehmen. Ob es auch für die baugleichen Toyota-Modelle einen Rückruf in Deutschland geben wird, ist noch offen.
Bei knapp 23.000 Kompakt-SUVs geht es wieder um das im Hyundai-Konzern wohlbekannte Problem mit dem ABS-Modul. Beim größeren Bruder droht ein Antriebsverlust. Weltweit haben beide Aktionen einen sechsstelligen Umfang.
Ein bereits bekanntes Abnutzungsproblem im 1,2-Liter-Konzernbenziner löst nun mehrere Aktionen bei Opel, Peugeot und Citroën aus. Weltweit müssen in Summe über 680.000 Einheiten zu einem Softwareupdate oder für Reparaturarbeiten in die Vertragsbetriebe.
Auch in Deutschland haben Halter bereits einen Hinweis erhalten, dass "zu gegebener Zeit" ein weiterer Werkstattbesuch ansteht. Dort soll dann offenbar ein Software-Update installiert werden.
Den Hybrid-Varianten des Clio, Megane, Captur und Arkana droht ein Antriebsverlust. Hierzulande müssen daher rund 19.000 Einheiten für eine Stunde in die Vertragswerkstatt.
In Deutschland müssen knapp 5.000 Halter ihre C- und E-Klasse-Fahrzeuge sowie GLC und CLS für sieben Stunden in der Vertragswerkstatt abgeben, ansonsten droht ein Motorschaden.
Etwas über 1.400 Halter des Elektrofahrzeugs sollen hierzulande in einer Vertragswerkstatt erscheinen. Die Maßnahme wird nicht behördlich überwacht, weshalb der Hersteller auch nicht von einem Rückruf spricht.
Das KBA bemängelt Abweichungen von den Abgasvorschriften sowie eine falsche Angabe zu den Rädern in der CoC-Bescheinigung. In Summe sind über 20.000 Grandland-Einheiten betroffen.
In Deutschland müssen knapp 5.000 Halter ihre C- und E-Klasse-Fahrzeuge sowie GLC und CLS für sieben Stunden in der Vertragswerkstatt abgeben, ansonsten droht ein Motorschaden.
Mal wieder moniert das Kraftfahrt-Bundesamt eine „unzulässige Abschalteinrichtung“. Rund 26.600 Kompaktvans benötigen ein etwa einstündiges Softwareupdate.
Angesichts der vom KBA genannten Stückzahlen dürften bei uns nur Import-Modelle einen neuen Fahrer- oder Beifahrerairbag erhalten. Die Aktionen laufen in anderen Märkten schon viele Jahre.
Diverse Kunden berichten, dass nun auch nach 2017 gebaute Autos in die Vertragswerkstatt einbestellt werden. Das KBA hat seinen Warnhinweis bislang aber nur teilweise angepasst.
Ein Ausfall der Lenkkraftunterstützung ist bei weiteren 280.000 Einheiten möglich. Zudem gibt es Festigkeitsprobleme beim Panoramaglasdach bei über 162.000 Exemplaren des Mercedes CLC.
Knapp 9.600 Elektro-SUVs beantworten den Druck auf den Startknopf unter Umständen mit einer Fehlermeldung. Der On-Board-Charger benötigt daher ein Update.
Wie schon die Konzerngeschwister, bearbeiten die Vertragsbetriebe hierzulande nur Fahrzeuge, die aus Ländern mit heißem Klima importiert wurden. Ein Airbagtausch steht bei Citigo, Fabia, Rapid, Yeti, Octavia, Superb, Leon und Toledo an.
In Deutschland benötigen rund 72.000 Stellantis-Pkw und -Transporter ein Softwareupdate für das Motorsteuergerät, um eine Warnung vor einem Ausfall des Abgasnachbehandlungssystems sicherzustellen.
Fiat ruft Modelle aus der 500er-Baureihe sowie des Panda zurück. Bei einigen Fiat 500 droht schlimmstenfalls ein Verlust der Fahrzeugkontrolle. Im Panda könnten die Seitenairbags bei einem Unfall nicht auslösen.
Über 6.300 Citroën, DS, Peugeot und Opel benötigen hierzulande eine Aktualisierung des Motorsteuergeräts, um das Risiko einer Nichterfüllung der Emissionsvorschriften zu vermeiden.
Rund 1.700 im Oktober in die Werkstatt einbestellte SUV müssen noch einmal in den Vertragsbetrieb, damit ein eventuell notwendiger Abschleppvorgang nicht vorzeitig endet. Auch die Bremsanlage der C-Klasse sorgt für eine kleine Aktion.
Eine bereits bekannte Aktion im Rahmen des Takata-Debakels läuft bei den Spaniern in einer zweiten Welle. Neu ist dagegen ein Rückruf für rund 50.000 Fabias aus tschechischer Produktion.
Bei den Modelljahren 2020 bis 2023 des Sportwagens könnte die Warnmeldung des Bremsflüssigkeitssensors ins Leere laufen. Ein halbstündiges Softwareupdate steht weltweit für eine sechsstellige Stückzahl an.
Die Plug-in-Hybridvariante des Jeep Wrangler benötigt ein Softwareupdate, zu dem in Deutschland 2.250 Halter eingeladen werden. Zwei Unfälle sollen mit dem Problem in Zusammenhang stehen.
Um einem möglichen Ausfall des Bremskraftverstärkers vorzubeugen, müssen allein in Deutschland rund 66.000 Einheiten diverser Baureihen in die Vertragswerkstätten. Ab November soll dort ein Ventil geprüft werden.
Verschiedenen Mercedes-Baureihen droht entweder ein Verlust des Vortriebs oder eine „thermische Überbelastung“. In Summe geht es weltweit um über 110.000 Fahrzeuge mit Allradantrieb.
Wer erhöhte Geräuschentwicklung, Vibrationen und ein nicht in die Mittelstellung zurückkehrendes Lenkrad ignoriert, könnte mit einem Lenkungsverlust bestraft werden. Zwei Reparaturvarianten stehen zur Auswahl.
Etwa 63.000 Elektro-SUVs benötigen eine Aktualisierung des Batterie-Energie-Kontrollmoduls. Nur bei einem Teil der Fahrzeuge kann die Software „over the air“ aufgespielt werden.
Das elektrische Zusatzheizelement muss bei einigen Kia-Fahrzeugen überprüft und bei Bedarf getauscht werden. In Deutschland geht es um 19.000 Einheiten, fast ausschließlich vom Typ Sorento.
In Deutschland müssen 2.064 Einheiten bis zu zwei Tage in die Vertragswerkstatt, weil sich Teile aufgrund einer fehlerhaften Verbindung vom Fahrzeug lösen und auf die Straße fallen können.
Bei weltweit über 70.000 Fahrzeugen müssen die Vertragswerkstätten die Integralträger der Vorderachse überprüfen und bei Bedarf tauschen. Ansonsten kann die Lenkung beeinträchtigt sein.
Falsche Sicherheitsgurtschlösser am Rücksitz und ein mögliches Kühlflüssigkeitsleck führen hierzulande etwa 2.500 Halter des Elektro-SUV in die Vertragsbetriebe.
Etwa 45.000 Puma, Focus, Kuga, Mondeo, S-Max und Galaxy können unter Umständen keine Notrufe absetzen. In Deutschland müssen rund 8.800 Autos in die Vertragswerkstätten.
Von der PHEV-Variante des Toyota-SUVs benötigen etwa 20.000 Einheiten ein Softwareupdate – davon 1.570 in Deutschland. Die Aktion soll Ende des Monats starten.
Opel-, Peugeot-, Citroën- und DS-Vertragsbetriebe müssen bei über 90.000 Fahrzeugen den Korrosionsschutz der Batteriehalterung verbessern und den Träger an bestimmten Stellen anbohren, damit Staunässe besser ablaufen kann.
Nach längerer Abstellzeit könnte sich in rund 16.500 Exemplaren der C- und G-Klasse sowie im AMG GT der Katalysator langsamer als vorgesehen erwärmen. Das fällige Softwareupdate ist verpflichtend.
Etwa 2.900 Einheiten des Range Rover Sport müssen in deutsche Vertragswerkstätten. Den Behörden sind acht Schadensfälle an den betroffenen Fahrzeugen bekannt.
Zahlreiche Fahrzeuge von Opel, Peugeot, Citroën, DS, Jeep und Fiat stehen wieder auf der To-Do-Liste der Vertragspartner. Zwei Maßnahmen erfordern einen mechanischen Eingriff, bei einer genügt ein OTA-Update.
Vor knapp einem Jahr startete der Hersteller schon einmal eine Aktion. Nun erhalten weltweit über 284.000 Exemplare ein Softwareupdate, um zu verhindern, dass geparkte Transporter wegrollen können.
Eine mangelhafte Auslegung der Sicherung für das Innenraumgebläse kann im Dauerbetrieb zu einer Überhitzung führen. In Deutschland müssen über 70.000 Transporter für etwa eine Stunde in die Vertragswerkstatt.
Rund 4.300 Exemplaren des GV60 droht ein Vortriebsverlust. Die zweite Aktion ist nicht nur auf dieses Elektromodell beschränkt. Neben dem GV60 benötigen G80, GV70 und GV80 Schutzkappen für die Vordersitzgurtstraffer.
Mehrere Fahrzeuge der C-, E- und S-Klasse sowie der Reihen CLS und GLE brauchen ein Software-Update, sonst kann das Aggregat unter Umständen absterben. Hierzulande sind gut 7.000 Autos betroffen.
Eine unzureichend befestigte Sicherung könnte in einigen Kompakt-Baureihen bei einem Unfall nicht zur Verfügung stehen. Zudem könnte es bei den Hybrid-Varianten zu einem Vortriebsverlust kommen.
Ein Kommunikationsfehler zwischen Datenkommunikationsmodul und Kombiinstrument könnte zu verschiedenen Fehlern führen. Auch die Anzeige im japanischen Elektro-SUV „bZ4X“ könnte den Dienst verweigern.
Rund 20.000 Einheiten diverser Baureihen benötigen ein Update des Motorsteuergeräts, damit bei einem „Behördentest“ die richtigen Daten ausgelesen werden können.